...................................................................................................................
...................................................................................................................
:home/ news/ ......................................................................................................
:contact/ adresse/ ................................................................................................
:office/ portrait/ portfolio/ team/ jobs/ projektliste/ ...........................................................
:projects/ kultur/ öffentlich/ wohnen/ dienstleistung/ städtebau/ interieur/ objekte/ ...........................
:public/ booklets/ vorträge/ ausstellungen/ events/ ..............................................................
:services/ links/ filexchange/ impressum/ .........................................................................
...................................................................................................................

wb
.......................................................

Wettbewerb Umbau Werkhof Bern, CH-Bern, 5.Rang
2011

Der Werkhof Bern liegt am Schermenweg in einem Gebiet mit fast ausschliesslich administrativer und gewerblicher Nutzung, die als Ansammlung einzelner Zweckbauten inmitten von Bahngeleisen und Autostrassen erscheint.

Der Entwurf beabsichtigt mit einer Erweiterung eine Zusammenführung der vorhandenen Gebäudevolumen im Sinne der Übersichtlichkeit des Gesamtareals.Dabei wird analog zum Abschluss des Areals gegenüber der Papiermühlestrasse ein flächiger...

 

bahu
.......................................................

Studienauftrag Ausbau Bahnhof Huttwil, CH-Huttwil, 1.Preis
2011

Das Städtchen Huttwil liegt im Napfvorland an der Bahnverbindung Langenthal - Wollhusen. Die Eisenbahn und damit auch der Bahnhof haben eine lange Tradition in Huttwil, weshalb die massgebliche städtische Entwicklung zwischen der Kirche und dem Bahnhof erfolgte. Die Kubatur des neuen Bahnhofsgebäudes steht vermittelnd zwischen Gleisanlage und Strassenverlauf der Bahnhofsstrasse. Durch die selbstverständliche, parallele Ausrichtung zu den Gleisen, wie auch zur Strasse...

 

rkb
.......................................................

Studienauftrag Rehaklinik Bellikon, CH-Bellikon, Überarbeitung
2010

Die Rehaklinik Bellikon liegt im Reusstal zwischen Zürich und Baden und ist eines von zwei SUVA-Rehabilitationszentren. In den 1970er Jahren wurde die Anlage innerhalb des Südwesthangs auf einem Plateau am Ortsrand des Dorfes Bellikon errichtet. Auf Grund des stetig steigenden Bedarfs soll die Klinik in den nächsten Jahren ausgebaut und erweitert werden.

Die für den Klinikausbau erforderlichen Flächen bringen an dem ländlichen Standort –...

 

hengert
.......................................................

Wettbewerb Um- und Neubau von Alterswohnungen, CH-Visperterminen, 1. Preis
2010-2011


Mit der Baumassnahme reagiert das Bergdorf im Wallis auf die zunehmend älter werdende Bevölkerung. Die zentral gelegene Stiftung ‚Altershilfe Hengert’ soll daher umgebaut und erweitert werden. In Verbindung mit den Gemeinschaftsräumen der Altershilfe steht die ebenfalls zu errichtende Gemeindekanzlei, was vielfältige Synergien zwischen den Nutzungen ermöglicht.

Der Entwurf sieht einen dreigeschossigen Neubau vor, der über einen...

 

vmz
.......................................................

Gesamtleistungswettbewerb Verwaltungsgebäude Meielen, CH-Zollikofen, 2.Preis
2010


Im Rahmen der Zentralisierung von Verwaltungsstellen des Bundes soll das Areal ‚Meielen-Nord’ als polyvalentes Vewaltungszentrum bebaut werden. In einer ersten Etappe soll dort für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) ein Verwaltungsgebäude mit 700 Arbeitsplätzen entstehen.
Das gegebene Areal liegt innerhalb des derzeit gewerblich genutzten Gebietes Meielen und ist über den Bahnhof Zollikofen sowie die S-Bahn-Haltestelle...

 

walon
.......................................................

Zentralisation Gemeindeverwaltung, CH-Wohlen, 1. Preis 2004-2007

Dunkel schimmerndes Gürteltier. Das in den 60er Jahren erbaute Hauptgebäude wird im Erdgeschoss komplett erneuert und durch einen eingeschossigen Anbau erweitert. Die Anordnung sämtlicher publikumsintensiven Dienststellen im Erdgeschoss ermöglicht eine optimale funktionale Organisation, sowie eine kundenfreundliche Verwaltung.

BGF 2'000m2

Bauherrschaft
Einwohnergemeinde, CH-Wohlen

 

smb
.......................................................

Fenster Museumsstrasse - CH-Biel
2010

Das Dienstleistungsgebäude wird zu seiner ursprünglichen Wohnnutzung zurückgebaut. Die Passarelle zum Nachbarhaus wurde entfernt. Sichtbares Zeichen der Geschichte des Hauses bleibt die Verglasung im 1. Obergeschoss, die den Durchbruch lediglich abdeckt. In dem sich das Nachbarhaus weiterhin im Glas spiegelt, bleiben die Gebäude auf immaterielle Weise miteinander verbunden.

BGF -

Bauherrschaft
Securitasgruppe, Zollikofen

 

hsm
.......................................................

Wettbewerb Hallenbad/ Sportzentrum, CH - St. Moritz
2010


Das Projekt bezieht sich auf Massstab und Körnung des Ortes, welcher durch riesige, verstreut angeordnete Hotelanlagen geprägt ist. Durch eine leichte Abdrehung orientiert sich der Bau gegen Westen und spannt zugleich einen Raum, mit dem gegenüberliegenden Park-Hotel auf. Das Gebäude besteht aus zwei leicht zueinander verschobenen, schwebenden Platten. Aus dem Sockelvolumen entwickeln sich mehrere Kerne, welche die Erschliessung und Steigzonen aufnehmen. Auf ihnen ruht die...

 

ghm
.......................................................

Wettbewerb Golf Hotel Réné Capt, CH-Montreux
2009

Das 1883 erbaute Golf-Hotel steht auf einem steil abfallenden Grundstück östlich von Montreux, in vorderster Reihe an der Bucht von ‚Bon-Port’. Das für die Erweiterung vorgesehene Raumprogramm beinhaltet neben der Aufwertung zum 5-Stern-Hotel eine verdreifachte Zimmeranzahl sowie riesige Flächen für Konferenz, Gastronomie und Wellness.
Der Entwurf respektiert alle am Ort vorliegenden Konventionen: Der solitäre Charakter des Bestandsgebäudes ...

 

elf
.......................................................

Wettbewerb Sanierung Pflegezentrum Elfenau, CH-Bern
4.Preis
2009


Das Hauptgebäude des Pflegezentrums Elfenau wurde 1929 als Säuglingsheim durch die
Architekten Otto Rudolf Salvisberg und Otto Brechbühl erbaut. Das Gebäude war ursprünglich ein Kinderspital und enthielt eine damals hochmoderne Säuglingsstation. Später wurde das Gebäude erweitert, zum Pflegezentrum umgenutzt und noch mehrfach umgebaut. Heute genügen insbesondere die 3-Bett-Zimmer nicht mehr den Qualitätsansprüchen der Besucher. ...

 

ebb
.......................................................

Studienauftrag Vorstudie Endstation Bözingenfeld, CH-Bözingen
1.Preis
2009

Das Regio-Tram soll eine Verbindung der Wohngebiete am Südufer des Bielersees mit den Arbeits-, Einkaufs- und Freizeitorten im Bözingenfeld herstellen. Endstation bildet die neue S-Bahn-Haltestelle Bözingenfeld-Ost an der SBB-Linie Biel-Solothurn.
Das Bözingenfeld ist ein Industrie- und Gewerbegebiet mit auswechselbarer Struktur und Architektur. Eindrücklich ist die topographische Lage in der Ebene zwischen den bewaldeten Flanken von Jurasüdfuss und...

 

lux+
.......................................................

Wettbewerb maison de l'Ingenieur, L-Belval
1. Preis
2009-2012

Der Standort der ehemaligen Stahlhütte Belval bei Luxemburg steht vor der Konversion zur 'Stadt der Wissenschaften, Forschung und Innovation'. Im Rahmen eines Masterplans von Jo Coenen entsteht hier ein durchmischtes Quartier, neben den universitären Einrichtungen für die Universität Luxemburg werden auch Wohngebäude und Dienstleistungsgebäude für die Privatwirtschaft erstellt.
Das maison de l'ingenieur liegt am nördlichen Rand des Campus,...

 

neuhaus
.......................................................

Wettbewerb Hotel Neuhaus, CH-Interlaken-Unterseen, 6.Preis
2008


Das zu erweiternde Hotel Neuhaus liegt in idyllischer Lage am Ostufer des Thunersees. Der Ort ist durch seine Nähe zum See und den Ausblick auf landschaftliche Ikonen wie beispielsweise den Niesen und den Beatenberg besonders reizvoll und einzigartig.
Mit der präzisen Setzung von drei punktuellen Baukörpern kann der Entwurf dem feinen Spiel der Aussenräume und Sichtbeziehungen am besten gerecht werden. Die weitaus grössten Erweiterungsteile sind Hotelnutzungen....

 

gvb
.......................................................

Studienauftrag Erneuerungskonzept GVB, CH-Bern
2008


Der Firmensitz der Gebäudeversicherung Bern entspricht – obwohl jüngeren Datums – nicht mehr den zukünftigen Anforderungen. Auf Grund moderner Archivierungs- möglichkeiten werden innerhalb des Volumens grosse, allerdings unbelichtete Archivflächen frei. Unser Konzept schlägt vor, diese frei werdenden Flächen über einen Lichthof zu belichten und nutzbar zu machen. Die dadurch gewonnen Flächen machen es möglich, die Versicherung in nur ...

 

mosk
.......................................................

Wettbewerb Schweizer Botschaft Moskau, RUS-Moskau
2008

Die Botschaft in Moskau, welche zu den grössten Schweizer Auslandsvertretungen gehört, wird in Zukunft sowohl politisch als auch wirtschaftlich eine wichtige Rolle spielen. Das Inkrafttreten des Schengener Abkommens bewirkt zudem eine Intensivierung des Personenverkehrs zwischen den beiden Staaten, was eine massive Erweiterung des Visabereichs erfordert.
Der heutige Standort der Schweizer Botschaft befindet sich im historisch urbanen Kontext - an der ersten Ringstrasse - dem so ...

 

srhb
.......................................................

Wettbewerb Stadtraum HB, Baufeld E, CH-Zürich
2008

Mit dem ‚Stadtraum HB’ entsteht ein neues innenstädtisch-dichtes Areal zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt von Zürich. Baufeld E befindet sich im Zentrum des Stadtraumes HB im Kreuzungspunkt der künftigen Verbindungen zwischen den Stadtkreisen 1, 4 und 5 und verfügt über zwei sehr unterschiedlich ausgeprägte stadträumliche Flanken: die verkehrsberuhigte Europa-Allee im Norden und die viel befahrene Lagerstrasse im Süden.
An der ...

 

raiff
.......................................................

Studienauftrag Raiffeisenbank Seeland, Geschäftsstelle Lyss, CH-Lyss
2008

Das Gebäude der Raiffeisenbank Seeland in Lyss soll umgebaut und erweitert werden, wobei der mittlerweile ungenügende Anbau aus den 70er Jahren zur Disposition steht. Die Parzelle der Raiffeisenbank liegt zwischen zwei Strassenräumen mit unterschiedlicher Charakteristik: Die Bahnhofstrasse als verkehrsberuhigter Boulevard einerseits und die viel befahrene Bielstrasse andererseits. Um die städtebauliche Solitärstellung des Altbaus stärken zu können bleibt das...

 

cap
.......................................................

Gesamtleistungswettbewerb Capitol-Areal, CH-Biel
2007

Das Areal des ehemaligen 'Capitol'-Kinos liegt im Zentrum der Innenstadt von Biel. Auf der sich verjüngenden, beidseitig durch Bestandsgebäude eingefassten Parzelle sollen mehrheitlich Büroflächen sowie Wohnungen und Geschäfte erstellt werden.
Anders als üblich wird das Programm nicht vertikal gestapelt, sondern in zwei nutzungsverschiedenen Volumen nebeneinander gestellt. Damit wird einerseits die Fassadenfläche für die Büronutzung...

 

weiss
.......................................................

Projektwettbewerb Sporthalle Weissenstein, CH-Bern
2008

Das Grundstück für die neue Sporthalle Weissenstein befindet sich in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Köniz bei Bern. Die neue Halle bildet den Auftakt der bestehenden Sportanlage Weissenstein, die mit ihrer Reihung von Aussensportfeldern einen markanten grossräumigen Grünstreifen formt.
Der Entwurf führt die Reihe der Sportfelder weiter und markiert den strassenseitigen Abschluss des Sportstreifens. In ihrer Kubatur orientiert sich die Sporthalle damit ...

 

pro
.......................................................

Wettbewerb Dienstleitungszentrum Progeno, CH-Biel, 1. Preis
2006-2008


Flexibilität und Irritation. Das Dienstleistungsgebäude zeichnet sich durch eine flexible Raumaufteilung aus, die aus dem innovativen Tragsystem resultiert. Vom Erdgeschoss bis und mit 4. OG sind verschiedenste Raumunterteilungen möglich (Grossraumbüro, Einzelbüros, Kleinzellenbüros) und jedes Geschoss kann in bis zu vier unabhängige Abschnitte unterteilt werden. Die Fassade besteht aus einer Elementstruktur mit vertikalem Versatz. Wie ein feiner...

 

rosa
.......................................................

Wettbewerb Seniorenzentrum, CH-Zumikon, 2. Preis
2006


Heterogenes Gefüge. Das Grundstück bildet den Übergang zwischen dem kleinzelligen Dorfkern und den grossmaßstäblichen Wohnbauten. Die beiden Bauten des Seniorenzentrums vermitteln zwischen den unterschiedlichen Maßstäben und fügen sich durch ihre Positionierung gut in die bestehende Dorfstruktur ein. Sie treten mit den angrenzenden Bauten in einen Dialog und bilden so ein neues Zentrum. Durch das leichte Versetzen und Zueinanderdrehen, entsteht ...

 

los
.......................................................

Studienauftrag Hauptsitz Losinger Construction AG Schweiz, CH-Bern, 1.Preis
2006-2008


Der geplante Neubau für ein Dienstleistungsgebäude als Hauptsitz der Losinger Construction AG befindet sich in infrastrukturell bester Lage, unmittelbar an einer der grössten Auto- und Eisenbahnachsen von und nach Bern.
Als liegendes, langgestrecktes Volumen begrenzt und begleitet das Gebäude den Gleisraum. Ohne seine schlichte Rationalität aufzugeben, wird das einfache Volumen vorsichtig manipuliert. Die horizontale Gliederung mit Loggien und...

 

calment
.......................................................

Wettbewerb Stiftung TRIX / Progeno, CH-Biel, 1. Preis
2006-2009


In dem ehemals industriell genutzten Quartier auf der stadtabgewandten Seite des Bieler Bahnhofs entsteht ein städtisches Mischgebiet. Die geplante Seniorenresidenz begreift sich als moderne Wohneinrichtung für Betagte und bietet neben Alterswohnungen eine Pflegeabteilung und viele verwandte Dienstleistungen.
Der Entwurf führt die orthogonale Struktur des angrenzenden Masterplangebiets fort und webt ein dichtes Netz verschränkter Kuben. Aus dem Kontrast zwischen der...

 

rijke
.......................................................

Wettbewerb Schleusenwärter-Gebäude, BE-Rijkevorsel
2006

Nahe des Brückenübergangs zur Ortschaft Rijkevorsel, einige Kilometer östlich von Antwerpen, soll am Kanal Dessel-Turnhout-Schoten ein neues „centraal bedieningsgebouw“– ein Schleusenwärter-Gebäude – erstellt werden. Neben den Räumen zur Schleusenkontrolle beinhaltet das Gebäude vor allem Büro- und Lagerräume.
Der Entwurf soll als prägnantes, starkes Zeichen, als ‚Landmark’ und Teil einer Reihe von...

 

sabag
.......................................................

Wettbewerb Neubau SABAG AG, CH-Biel, 3.Preis
2005

Der Baukörper setzt sich aus einer Halle, einem Ausstellungstrakt, einem turmartigen Verwaltungstrakt und Vordächern zusammen. Eine einheitliche Erscheinung verbindet diese Elemente zu einem Ganzen. Das Gebäude ist mehrseitig wahrnehmbar – hinten ist zugleich vorne. Der Verwaltungstrakt schafft einen zeichenhaften, vertikalen Abschluss und kann von weitem her wahrgenommen werden.

Bauherrschaft
SABAG AG, CH-Biel

 

tribunal
.......................................................

Wettbewerb Bezirksgebäude, CH-Bülach, 2. Preis
2005

Der Bestand erhält durch sein neues Gegenüber - ein aus dem Sockel gewachsener Baukörper - einen respektvollen Abschluss. Der Altbau spiegelt sich in der Fassade des Neubaus. Der Raum dazwischen - der ehemalige Gefängnishof - wird zum Herzstück des gesamten Bezirksgebäudes. Der Hof - in seinen Abmessungen erhalten - wird überdacht. Er wird mit einem Raummöbel aus Nussholz, welche die Gerichtssäle und Verhandlungsräume beinhalten, besetzt. Die...

 

konnex
.......................................................

Wettbewerb Kopfbau Eilgutareal, CH-Biel, 2. Preis
2000