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vmr
....................................................... Wettbewerb Restrukturierung Villa Maraini, CH-Rom, 2.Preis, 2013 Als Wohnhaus für das Ehepaar Maraini erbaut, beherbergt die Villa Maraini heute das Istituto Svizzero di Roma. Dafür wurden Kompromisse in der Nutzung eingegangen und räumliche Eingriffe vorgenommen. Der Wettbewerbsbeitrag wurde entlang der ursprünglichen Raumkomposition der Villa Maraini organisiert. Die Villa wird als Hauptgebäude des Istitutos gestärkt. Der Zugang zur Villa führt für Besucher und Gäste durch die Portineria: ... |
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khm
....................................................... Wettbewerb Erweiterung Kunsthalle Mannheim, D-Mannheim 2012 Mit der neuen Adresse am Friedrichsplatz löst die Kunsthalle ein hundertjähriges städtebauliches Versprechen ein. Die neue Kunsthalle manifestiert sich entsprechend ihrer öffentlichen Bedeutung als selbstbewusster architektonischer Akzent. Gleichzeitig bekennt sie sich mit diskreten Wesenszügen zum städtebaulichen Ensemble Mannheims. An Stelle eines transitorischen Anspruchs tritt ein auf Permanenz ausgerichteter urbaner Auftritt. Seiner Aufgabe gemäss strahlt ... |
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janus ....................................................... Sanierung und Ausbau Stadtmuseum, CH-Rapperswil-Jona, 1. Preis 2007-2011 Zwischen den mittelalterlichen Teilen des bisherigen Heimatmuseums vermittelt ein moderner Baukörper, dessen gefaltete Hülle sich aus den Öffnungen der beiden Nachbargebäude herleitet. Der Neubau leistet neben dem Eingang auch die Erschliessung und bietet darüber hinaus Ausstellungsflächen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Innenräumlich wird dem komplexen mittelalterlichen Gefüge mit dem durchlässigen Volumen eine helle und orientierende...
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titan
....................................................... Erweiterung Historisches Museum, CH-Bern, 1. Preis 2001-2009 Das Historische Museum liegt unmittelbar am Helvetiaplatz, am südlichen Ufer der Aare in Bern und wurde 1894 durch André Lambert erbaut. Mit dem Neubau 'Titan/Kubus' erhält das Museum auf der Ostseite eine Erweiterung mit musealen und administrativen Nutzungen. Im Sockelgeschoss befinden sich neben dem als 'black box' konzipierten, 1000m2 grossen Wechselausstellungssaal 2000m2 Kulturgüterschutzräume. Im vertikalen Volumen der Erweiterung sind die Verwaltung des BHM... |
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apm
....................................................... Artplace Pavillon, CH-Magglingen 2001-2002 Poetische Parallelaktion Das junge Bieler Architekturbüro :mlzd hat im Auftrag des Bundesamtes für Sport auf einem (ruhigen) Nebenschauplatz der Expo.02 einen eleganten Pavillon gebaut. Die poetische Parallelaktion mit Namen "Artplace" befindet sich hoch über Biel im Grünen, tatsächlich an der End-der-Welt-Strasse neben der alten Sporthalle der Eidgenössischen Sportschule Magglingen, und beherbergt bis 19. ... |
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süd
....................................................... Raum der Stille, Klinik Südhang, CH-Kirchlindach 2011 Ein heller Raum öffnet sich dem Besucher, der Besucherin und gibt den Blick in den Himmel frei. Die Symbolik der Gegensätzlichkeiten ist offensichtlich wie bei den Gemälden von Egbert Moehsnang: Hell und Dunkel, Gut und Böse, Yin und Yang. So entsteht eine Spannung, mit der man sich entweder aktiv auseinandersetzen oder die man auflösen kann, indem man sich mit einer der beiden Seiten identifiziert. Im Mai 2007 wurde das Pilot-Projekt... |
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sans
....................................................... Wettbewerb Neubau Schweizerhaus - Besucherzentrum Schloss Sanssouci, D-Potsdam 2011 Das Gebäudeensemble im Bereich Historische Mühle mit Mühlenhaus, Marstall und Wagenremise im östlichen Teil des Parks Sanssouci, soll um einen Neubau am Standort des ehemaligen, im zweiten Weltkrieg zerstörten Schweizerhauses ergänzt werden. Das neue Gebäude wird die Funktion eines Besucherzentrums für Gruppentourismus übernehmen. Zusammen mit dem derzeitigen, dem Wettbewerbsgebiet gegenüberliegenden Besucherzentrum im Marstallgebäude wird... |
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lag
....................................................... Wettbewerb Kulturzentrum Les Arts, CH-Gstaad Ankauf 2010 Das in Gstaad alljährlich stattfindende Menuhin Festival ist zurzeit in einen Festivalzelt und zusätzlich in den umliegenden Dorfkirchen verstreut situiert. Mit dem neuen Kulturzentrum, "Les Arts Gstaad" wird das Zelt durch einen dem international bedeutenden Festival angemessenen Konzertsaal ersetzt. Ein Museum mit wechselnde Kunstausstellungen und weitere Räume für Tagungen und gesellschaftliche Anlässe ergänzen den Konzertsaal zu einen Kultur- und... |
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wil
....................................................... Wettbewerb Stadtmuseum im Wilhelmspalais, D-Stuttgart 2009 Das als Stadtbibliothek genutzte Wilhelmspalais an der Konrad-Adenauer-Strasse soll als Stadtmuseum zu einem weiteren Baustein der Stuttgarter Kulturmeile werden. Neben der Gebäudehülle von G. Salucci sind die Einbauten als hervorragende deutsche Nachkriegsarchitektur denkmalgeschützt. Aus dem Abwägen zwischen Denkmalschutzbelangen und heutigen Gebäudeanforderungen entsteht ein Konzept, das sich radikal der Stadt zuwendet, die räumlichen Zusammenhänge... |
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dsm
....................................................... Wettbewerb Deutsches Schiffahrtsmuseum, D-Bremerhaven, Ankauf 2008 Die Bestandsgebäude des Deutschen Schiffahrtsmuseums von Hans Scharoun (1975) und Dietrich Bangert (1995) sollen auf Grund der zunehmenden Bedeutung des Museums grossflächig erweitert werden. Dabei sind sowohl eine neue Eingangssituation mit Wechselausstellung, sowie grosse Erweiterungsflächen für die renomierte Forschungsabteilung gefordert. Der Entwurf gliedert das Programm in zwei Baukörper: Während der zeichenhafte Turm den Eingang markiert und alle... |
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sts
....................................................... Wettbewerb Erneuerung Stadttheater, CH-Solothurn 2009 Das Stadttheater Solothurn ist in mehreren, einander teils zuwider laufenden Etappen entstanden. Die beengten Verhältnisse erschweren die Anpassung des kleinteiligen Gebäudeensembles an die Anforderungen eines zeitgemässen Theaterbetriebes. Um die Einbettung in das Gefüge der Altstadt mitsamt ihren kulturellen Synergien zu bewahren, soll die Gebäudevolumetrie möglichst unverändert bleiben. Als wesentlich für das Stadtbild erachten wir auch die... |
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opera
....................................................... Studienauftrag Erweiterung der Oper in Lausanne 2005 Der neue Anbau ergänzt und erweitert das bestehende Gefüge von Anbauten, Seitenflügeln und Aufbauten. Diese Bauten gliedern und strukturieren den Anbau-Körper und verleihen ihm die gewünschte Identität. Der Proberaumflügel bricht zum Park hin die Symmetrieachse und verwebt sich mit dem Aussenraum. Das Restaurant wird westseitig auf die neue Platzfläche hin erweitert. Die bestehende Eingangsfassade wird in seiner äusseren Erscheinung soweit... |












