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fab
....................................................... Wohnen Areal Fabrikgässli, CH-Biel 2011-2013 Die Genossenschaft FAB-A plant am zentral gelegenen Fabrikgässli in Biel eine autofreie Siedlung mit Wohnraum für 40 bis 50 Personen. Die nachhaltige Bebauung zeichnet sich durch ein vielfältiges Wohnungsangebot im urbanen Umfeld aus. Gemeinschaftlich genutzte Räume, wie ein Multifunktionsraum, ein Gästezimmer und die grosszügige Dachterrasse mit Waschpavillon ergänzen und erweitern den privaten Wohnraum der 17 Wohnungen und drei Wohnateliers. Das... |
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ewi
....................................................... Neubau Haus Weidner Erdmann, CH-Ipsach 2011 Das Grundstück liegt in der Nähe des Bielerseeufers, in einer für diese Region typischen Schneise zwischen hohen Bäumen. Das winkelförmige Erdgeschoss bildet einen massiven, ungeschliffenen Sockel, welcher die Tagesbereiche und Anbauten aufnimmt. Die Nebenzonen sind der Zufahrt zugewandt und erzeugen auf dieser Gebäudeseite ein geschlossenes Volumen. Lediglich im Knick, am Hochpunkt des leicht geschwungenen Geländes, bildet sich ein Durchbruch mit Zugang zum... |
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wzn
....................................................... Wohn- und Gewerbeüberbauung Zihlstrasse, CH-Nidau 2011-2014 Das Grundstück zählt zu den letzten grossen Erweiterungsflächen in Nidau. Seine Lage ist im Westen an die Altstadt grenzend, im Süden und Osten schliessen sich ruhige Wohnquartiere an. Im Norden wird das Grundstück vom Flusslauf der Zihl begleitet, welcher eine direkte Wasserverbindung zum Bieler See darstellt. Das Grundstück ist sowohl für privaten Verkehr als auch vom öffentlichen Nachverkehr bestens erschlossen. Der Entwurf sieht fünf... |
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met
....................................................... Studienauftrag Erneuerung Siedlung Narzissenweg, CH-Biel, 1.Preis 2011 Die baugenossenschaftliche Siedlung aus den 1950er Jahren in Mett, einem Stadtteil von Biel, soll durch Neubauten ersetzt werden. Die Körnung und Dichte der Überbauung wird aufgrund von städtebaulichen Auflagen im Wesentlichen beibehalten. Durch den Wechsel von längs und quer ausgerichteten Baukörpern, wird eine neue Mittelachse ausgebildet, die als Erschliessungs- und vor allem als neuer, identitätsstiftender Freiraum genutzt wird. Der übergeordnete... |
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stam
....................................................... Neubau Einfamilienwohnhaus, CH-Seeland 2009-2011 Das Grundstück liegt an einem Nordwesthang oberhalb des Bieler Sees. Der Entwurf entwickelt sich folglich aus der Problematik der hangseitigen Besonnung und der talseitigen Aussicht. Ein zentraler Erschliessungsraum teilt das Volumen in Längsrichtung, über ihn wird das Wohngeschoss erreicht. Durch diesen Raum verbinden Brücken die privaten mit den öffentlichen Wohnbereichen auf den zwei Seiten der Erschliessung. Pool und Wellnessbereich sind unterhalb des Erdgeschosses... |
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wawaki
....................................................... Erweiterung Haus Walser, CH-Kirchdorf 2008-2009 Das bestehende, ländliche Einfamilienhaus soll mit einem Anbau erweitert und als Mehrgenerationenwohnhaus bewohnbar gemacht werden. Zum bestimmenden Element des Entwurfs wird das Dach, das als geknickte Fläche aufgefasst und im Anbau fortgeführt wird. Hieraus ergeben sich Analogien zur dörflichen Struktur mit windschiefen, tiefgezogenen Dächern von Bauernhäusern, Stallungen und Tennen. Ebenfalls angepasst an die ländliche Umgebung und den Bestand wird... |
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intex ....................................................... Studienauftrag für Wohnungsbauten, Baufeld E, CH-Köniz, 1. Preis 2007 Auf das Konzept der städtebaulichen Collage in dem neuen Quartier Bächtelen wird mit der präzisen Setzung eines scheibenartigen Baukörpers reagiert.
Der introvertierte Charakter der Loggien schützt vor Lärm und minimiert Einblicke. Entscheidend ist jedoch, dass diese Räume auf diese Weise enger mit den Wohnräumen verwoben werden können um den Aussenbezug der Wohnungen zu maximieren. Ziel ist es ein Wohngefühl anzubieten, das...
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uwb
....................................................... Wettbewerb Überbauung Uferweg, CH-Burgdorf 2009 Das Grundstück zwischen zeichnet sich durch seine Lage direkt am Fluss, seine Südausrichtung und den direkt angrenzenden Grünraum des Gyriparks aus. Der steile Hang der Felsegg im Norden bildet den Rücken. Alle Wohnungen profitieren darum von der doppelten Lagequalität Richtung Fluss und Süden, der Abstand zur Felsegg wird maximiert. Die neu entstehende Promenade bildet den Bezugspunkt für zwei langgestreckte, in Höhe und Tiefe gestaffelte... |
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pen
....................................................... Wettbewerb beim Bahnhof SBB Süd-Ost, CH-Basel 2008 Die dichte Blockrandstruktur des Quartier Gundeldingen in Basel wird durch den vorgesehenen Entwurf weitergeführt indem das Volumen den Blockrand abschliesst. Der Entwurf operiert jedoch nicht mit der Kleinteiligkeit der Umgebung des vergangenen Jahrhunderts, sondern setzt den grossmassstäblichen neueren Elementen einen kraftvollen Baukörper mit einem einheitlichen Erscheinungsbild und Fernwirkung entgegen. Der doppelgeschossige obere Teil verleiht dem Gebäude ein besonderes ... |
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bav
....................................................... Wohn- und Geschäftshaus Quartier Bavière, B-Liège 2008 In Liège entsteht auf einer innerstädtischen Brache das neue Quartier Bavière. Das Wohn- und Geschäftshaus bildet den Südteil eines Blocks und ist damit dem zentralen Quartiersplatz zugeordnet. Balkone und Erker vergrössern die Oberfläche zum Platz. Die Wohnungen stossen durch die Tiefe des Baukörpers und verbinden die unterschiedlichen Freiräume. Dabei sind Wohn- und Essraum zueinander verdreht, was die Südausrichtung der Wohnungen... |
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fröh
....................................................... Projektwettbewerb Wohnüberbauung Fröhlisberg, CH-Biel 2. Preis 2008 Der fragmentarische Zustand des Wohnquartiers Fröhlisberg ist der gegenwärtigen Situation deutlich anzumerken. Um dem Wohnquartier eine neue Identität zu geben ergänzt der Entwurf die bestehenden Gebäude zu einem nach aussen und nach innen wahrnehmbaren Ensemble. Zwei rechtwinklig zueinander gesetzte Baukörper, die in ihrer Höhenentwicklung auf die bestehenden Gebäude Rücksicht nehmen, fassen einen grosszügigen Quartierplatz. Entsprechend seiner ... |
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wind
....................................................... Studienauftrag Projektentwicklung 'Forum Romanum', CH-Windisch 2008 Auf der Felmannmatte, am Standort der ehemaligen römischen Markthalle, soll im inneren Bereich des damaligen Forums ‚Vindonissa’ ein verdichteter Siedlungsbau mit Wohn- und Periphernutzungen entstehen. Heute ist das Siedlungsgebiet von heftigen Massstabswechseln und einer grossen Heterogenität geprägt. Die angrenzende Einfamilienhaussiedlung steht in scharfem Kontrast zu den mächtigen Solitären der Fachhochschule und der Klinik Königsfelden. ... |
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srhb
....................................................... Wettbewerb Stadtraum HB, Baufeld E, CH-Zürich 2008 Mit dem ‚Stadtraum HB’ entsteht ein neues innenstädtisch-dichtes Areal zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt von Zürich. Baufeld E befindet sich im Zentrum des Stadtraumes HB im Kreuzungspunkt der künftigen Verbindungen zwischen den Stadtkreisen 1, 4 und 5 und verfügt über zwei sehr unterschiedlich ausgeprägte stadträumliche Flanken: die verkehrsberuhigte Europa-Allee im Norden und die viel befahrene Lagerstrasse im Süden. An der ... |
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räumling
....................................................... Studienauftrag für ein EFH - win-a-house.ch '06 2006 Für die junge Schweizer Durchschnittsfamilie soll auf einer Musterparzelle ein Eigenheim entwickelt werden, das erschwinglich und wandelbar sowie ökologisch und gesellschaftlich zukunftsweisend ist. Der Entwurf gliedert das Programm in einen „öffentlichen“ und in einen „privaten“ Teil und verteilt diesen räumlich diagonal und geschossweise versetzt. Einerseits wird durch die daraus resultierende Komplexität ein Mehrwert an... |
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muri
....................................................... Wettbewerb Schürmatt, CH-Muri b. Bern 2008 Die städtebauliche Struktur von Muri ist geprägt von einer starken Heterogenität der einzelnen Siedlungsteile. Bedingt durch das starke Wachstum der Gemeinde Muri, prallen an der Schürmatt unterschiedlichste städtebauliche Strukturen aus mehreren Jahrzehnten aufeinander. Hochhäuser, Einfamilienhäuser, Zeilenbauten, ein altes landwirtschaftliches Gehöft und die Burg von Muri stehen in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Die Weite und Fernsicht, welche... |
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bol
....................................................... Neubau Haus Widmer /Remund, CH-Bolligen 2006-2009 Skulpturales Wohnwerkzeug im Hang. 3 Körper im Erdgeschoss verbinden die vier Geschosse und bilden ebenso viele Lebensbereiche. Essen, Kochen, Wohnen und Lounge. Unterschiedliche Raumhöhen und Aussenbezüge bilden differenzierte Wohnqualitäten. Gefasstes Lesen und überhohes Wohnen mit weiter Aussicht. Ein offenes Essen und Kochen, weitergeführt in der Terrasse und abgeschlossen durch den Pool. Ein Haus fuer die Familie. Spielraum und Fläche für die Kinder. ... |
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nl
....................................................... Erweiterung Huis Familie Willemsen, NL-Rozendaal 2006 Ein Einfamilienhaus im niederländischen Rozendaal soll mit zusätzlichen Wohn- und Schlafräumen erweitert werden. Die Ausgangslage ist typisch für die monofunktionalen Vorstädte der Niederlande: Während entlang der Strassenzüge streng reglementierte Mehrfamilienhäuser Identität stiften und soziale Unterschiede unkenntlich machen sollen, wird auf der privaten Gartenseite der Traum vom individuellen Lebensstil gelebt. Der geplante... |
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frida ....................................................... frida Wettbewerb Alterswohnungen, Kinderkrippe und Eltern-Kind-Zentrum Frieden, CH-Zürich 2006 Auf dem Areal hinter dem Gasthof Frieden, nördlich der Wehntalerstrasse in Zürich-Affoltern sollen Alterswohnungen, eine Kinderkrippe sowie ein Eltern-Kind-Zentrum entstehen.
Die Anordnung des Programms in mehreren Punkthäusern gewährleistet eine gute Einbindung in die vorhandene Agglomerationsstruktur und führt die starke Durchgrünung des Quartiers fort. Darüber hinaus ermöglichen die Einzelvolumen eine gute Orientierung und... |
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loft
....................................................... Ideen- und Projektwettbewerb Loftkonzept „reduce to the max“ 2006 In Folge der Weltwirtschaftskrise um 1930 herrschte in den USA grosse Wohnungsnot. Vor allem Kunstschaffende fanden in den leerstehenden Produktions- und Lagerhallen (engl. „Loft“) grosse, günstige Räume zum Wohnen und Arbeiten. In Europa reagierte die Moderne auf die Wohnungsnot mit ‚Wohnmaschinen’: standardisierte und funktional optimierte Mindestwohnräume für Alle. Heute steigt die Nachfrage nach offenen, nutzungsneutralen Grundrissen... |
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calment
....................................................... Wettbewerb Stiftung TRIX / Progeno, CH-Biel, 1. Preis 2006-2009 In dem ehemals industriell genutzten Quartier auf der stadtabgewandten Seite des Bieler Bahnhofs entsteht ein städtisches Mischgebiet. Die geplante Seniorenresidenz begreift sich als moderne Wohneinrichtung für Betagte und bietet neben Alterswohnungen eine Pflegeabteilung und viele verwandte Dienstleistungen. Der Entwurf führt die orthogonale Struktur des angrenzenden Masterplangebiets fort und webt ein dichtes Netz verschränkter Kuben. Aus dem Kontrast zwischen der... |
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tetris
....................................................... Wettbewerb Areal Wendelsee, CH-Oberhofen, 2. Preis 2006 In attraktiver Lage - direkt am Südufer des Thunersees - sollen luxuriöse Wohngebäude entstehen. Direkt am Dorfeingang von Oberhofen gelegen, bildet die Bebauung den Auftakt in einer Reihe respektabler Einzelgebäude innerhalb eines parkähnlichen Grünraumes. Auf diese Nachbargebäude bezieht sich der Entwurf, indem zwei Kuben das geforderte Programm in der Höhe anordnen. Diese Anordnung ermöglicht einerseits die durchgängige... |
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jenga
....................................................... Wettbewerb Wohnsiedlung Rautistrasse, CH-Zürich, 6. Preis 2005 Die heterogene und kleinmasstäbliche Disposition der Einfamilienhausbauten, sowie die leichte Hanglage mit Ausblick gegen Norden auf die Stadt Zürich prägen den Ort. Das Raumprogramm verlangt ein Mix von 100 Wohnungen in unterschiedlichen Grössen. Sechs in der Stockwerkszahl gestaffelte Wohnhäuser fügen sich in eine parkähnliche, leicht terrassierte Situation ein. Durch eine gemeinsame Einstellhalle werden sie miteinander verbunden. Sie bilden durch Versatz... |
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buss
....................................................... Wettbewerb Erschliessung- und Überbauungsstudie Chappelacher in Busswil, CH-Busswil 2005 Ausgangspunkt für die Überbauung bildet eine effiziente Erschliessungsstrasse parallel zu den Höhenlinien verlaufend. Die Hangtopographie in Nord-Südrichtung soll weiterhin über die ganze Parzellenbreite visuell erhalten bleiben.Im Bezug auf die unterschiedlichen Nachbarschaften und die Landschaft gilt es eine übergeordnete Struktur zu schaffen, das Verdichtungsthema aufzugreifen und eine klare Begrenzung von Öffentlichkeit und Privatheit zu definieren.Um ein... |
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beau
....................................................... Wettbewerb Wohnhaus Beau-Site, CH-Evilard, 2.Preis 2005 Im Dialog mit den Bäumen. Der turmartige Baukörper orientiert sich allseitig zum Aussenraum hin und eröffnet den zukünftigen Bewohnern ein atemberaubendes Panorama mit Blick auf das Mittelland und die Alpen. Die Wohnungen liegen stets Übereck und ermöglichen sowohl das Gefühl „der Weite“ mit Ausblick als auch „der Nähe“ mit Bezug zu den Bäumen. Bauherrschaft Einwohnergemeinde Evilard / Bracher... |
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kbwm
....................................................... Studie Villa am Bielersee, CH-Mörigen 2002 Die Villa mit Ausblick auf den Bielersee und die Petersinsel sowie die gegenüberliegende Jurakette nimmt Bezug auf die benachbarte Liegenschaft, welche durch den Solothurner Architekten Fritz Haller in den siebziger Jahren erbaut wurde. Zwei Mauern bilden verschiedene ineinandergreifende Raumsequenzen. Durch ihre geometrische Verformung entstehen sowohl intro- als auch extrovertierte Raumstimmungen. Ein zenital belichteter Kern stellt die Verbindung zum darüber liegenden... |
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tri
....................................................... Neubau Haus Truffer, CH-Ipsach 2000 Das Grundstück liegt in der Nähe des Bielerseeufers, in einer für diese Region typischen Schneise zwischen hohen Bäumen. Die Qualität der Parzelle liegt in der gegen Norden vorgelagerten, grosszügigen Parkfläche mit Aussicht auf die Jurakette. Durch das Öffnen des massiven Betonvolumens im Erdgeschoss mittels eines verglasten Patios entsteht ein zusätzlicher Aussenraum. Das Obergeschoss als schmale, vorfabrizierte Holzkonstruktion... |
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wei
....................................................... Neubau Haus Weidner, CH-Ipsach 2000 Durch seine Orientierung nach Norden nutzt das Gebäude die Vorzüge des Ortes – eine für diese Region typische Schneise zwischen hohen Bäumen - und ermöglicht einen fantastischen Blick auf den Jurasüdfuss und den Bielersee. Im Erdgeschoss befinden sich die Küche und der Essbereich, sowie der überhohe Wohnbereich mit Sichtbezug zur Galerie. Raumhohe Schiebetüren ermöglichen eine grosszügige Verbindung und einen direkten... |
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mbn
....................................................... Neubau Haus Brauen/Mathys, CH-Nidau 1998-99 |






























