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WOHNUNGSBAU, Neubau

CH-Genf
Wettbewerb
2018

Entlang der Route des Morillons wird für Angestellte der Vereinten Nationen einen attraktiven Wohnungsbau entwickelt.

Die Nachbarsgebäude, Zeugen einer modernistischen Zeit, haben jedes Ihre eigene Sprache. Das entworfene Volumen reagiert wie ein skulpturales Objekt. SOMA ist ein Kubus mit einer eigenen Sprache als Antwort auf einen heterogenen und fragmentierten Kontext.
Die Abfolge von Gärten die typisch sind für den Quartierplan „Jardin des Nations“ ist Bestandteil des Projektes insofern dass das Gebäude wie aus dem Boden zu ragen scheint. Die vertikalen Pfosten sind ein wichtiger Bestandteil der Fassade und tragen zu dieser Wirkung bei.

Der Hauptzugang für Fussgänger von der Avenue d’Appia erfolgt über eine Esplanade im Süd-Westen der Parzelle. Der Haupteingang des Hotels ist zu diesem Platz gerichtet damit Bewohner und internationale diese Orte zusammen nutzen können.
Die Struktur und die programmatische Aufteilung basieren auf ein strukturelles Raster, was eine grosse Flexibilität ermöglicht. Das Projekt in seinem ganzen respektiert Kriterien einer hohen energetischen Leistung mit einer kompakten Fassade, bei welcher die Balkonfläche minimiert ist. Die drei Gebäude haben eine Fassade aus geschliffenem Beton für die Tragstruktur und vorfabrizierte Betonelemente als Ausfachung. Die sandgestrahlte Oberfläche erinnert an den duktilen Charakter des Materials im Sinne von Davide Umemotos Skulpturen. Dieser Künstler stellt Objekte her, deren Stärke darin liegt, dass Sie gleichzeitig ähnlich und doch einzigartig erscheinen. 

 

GF 21 562m2

Bauherrschaft
Nuresta SA
CH -Genf


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