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AREALENTWICKLUNG STADTMITTE „2020“ ARBON, Städtebauliche Studie

CH-Arbon
Wettbewerb
2017

Im Zuge der Umnutzung des ehemaligen Saurer Areals entsteht am nördlichen Ende des grossmassstäblichen Quartiers die neue Stadtmitte von Arbon.

Das Quartier markiert den Verbindungspunkt zwischen Altstadt, Bahnhof, See und Saurer Areal und wird gefasst durch die Verkehrsachsen St. Galler- und Stickereistrasse. 
Die Komposition aus drei unterschiedlichen Körpern ermöglicht es, differenziert auf die jeweiligen Situationen einzugehen. Das Leitmotiv der industriellen Grundformen (Schedhalle, Silo und Depot) lässt die unterschiedlichen Volumen zu einem Ensemble zusammenwachsen und reflektiert gleichzeitig die Geschichte und den Geist des Ortes. 
Der neue Stadtplatz, welcher durch das Rückversetzen der Schedhalle entsteht, gibt der Stadtmitte eine klare repräsentative Adresse in Richtung See und Bahnhof. Zudem lässt er den Busbahnhof stärker in Erscheinung treten und schafft eine Verknüpfung mit der Stadt.
Der als Hochpunkt ausgebildete Kopfbau des Silos tritt mit der benachbarten Rosengartenüberbauung, den zwei geplanten Hoteltürmen, sowie dem Kopfbau des Hamel-gebäudes in Dialog und bindet so das neue Ensemble noch stärker in seine Umgebung ein. 
Um die Orientierung innerhalb der Stadtmitte zu optimieren sowie die Vernetzung zu umliegenden Quartieren zu stärken, werden Sicht- und Fussgängerachsen in Form von urban-industriellen Gassen geplant.

GF 15’000m2

Bauherrschaft
Vögele Immobilien Gruppe


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