nbb

  • Eingangsperspektive
  • Modell

Bildungs-und Integrationszentrum Berlin Buch

DE-Berlin
Wettbewerb
2019

Nahe der Stadtgrenze von Berlin, im nördlichsten Ortsteil des Bezirkes Pankow, wird ein Bildungs- und Integrationszentrum für Berlin-Buch geplant.

Das Grundstück wird durch die Wiltbergstraße/ Karower Chaussee im Norden und Osten, als Verbindung zum Stadtzentrum, sowie der Groscurthstraße als Quartiersstraße im Westen begrenzt. Umgeben von einer sehr heterogenen Bebauungsstruktur aus 5 bis 11-geschossigen Plattenbauten im Westen und Norden, einem Villengebiet aus der Frühzeit des 20. Jahrhunderts sowie dem weitläufigen Areal des Klinikums Buch im Nordosten und einer Wohnsiedlung mit Reihenhäusern im Osten, liegt das Grundstück auf dem nördlichen Endpunkt einer ehemaligen Brunnengalerie. Diese stellt sich aktuell überwiegend als stark begrünter Stadtraum mit erhaltenswerter Baumstruktur dar. Im Rahmen der zukünftigen Entwicklung auf diesem Areal kommt dem Bildungs- und Integrationszentrum eine tragende und identitätsstiftende Rolle zu. Als Vermittler zwischen der bereits bestehenden Bebauung, als Austauschort verschiedener Nutzungen und als Treffpunkt für AnwohnerInnen und BesucherInnen.

Daraus erfolgt die städtebauliche Setzung des Gebäudes. Die Positionierung des runden Bauvolumens an der Wiltbergstraße schafft eine starke Sichtbarkeit und fügt sich selbstverständlich in den umgebenden Kontext aus Bebauung und Grünraum ein und schafft einen allseitig niedrigschwelligen Zugang zum neuen Zentrum.


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